Manche der Jugendlichen, die im Kinderdorf Tani aufgewachsen sind, sind Waisen. Manche haben noch Großeltern, Tanten und Onkel, die ihnen wichtig sind und ihnen als Familie Halt geben. Zu ihnen kehren sie gern zurück, wenn zum Beispiel in Kambodscha Feiertage sind.

Doch die meisten dieser Familien leben in großer Armut. Während die Kinder im Kinderdorf in sicherer Obhut aufwachsen konnten, gut versorgt wurden und die Schule besuchen konnten, erleben sie in ihren Herkunftsfamilien immer wieder Geldsorgen, Arbeitslosigkeit oder schwere Krankheit. So sind auch sie oft in großer Sorge um ihre Angehörigen und möchten helfen. Häufig wenden sie sich damit an unsere Direktorinnen. Wenn immer es geht, werden nach Rücksprache mit unserem Vorstand, schnell konstruktive Lösungen für die Familien gesucht und gefunden. Unterstützung erhalten sie unter anderem in Form von regelmäßigen Lebensmittelspenden, Hilfe bei Arztbesuchen, notwendigen Operationen und anderen Zuwendungen.

Es macht uns glücklich zu hören, wenn die Unterstützung gut angekommen ist, wie zum Beispiel kürzlich im Fall von Sina. Ihre Krankheit konnte im Krankenhaus behandelt werden und sie ist zum Glück auf dem Weg der Besserung. Ihren Brief, wollen wir mit Ihnen teilen.

 

Hermann Gmeiner

 

„Ich weiß nichts Besseres, einem Kind zu helfen, als ihm eine Mutter zu geben, Geschwister zu geben, ein Haus, ein Dorf zu geben“

 

Tani wird unterstützt von

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Ziel des Projekts „Tani – Perspektiven für Kinder in Kambodscha“ ist es Waisen- und bedürftigen Kindern ein Leben in einem sicheren Zuhause, Zugang zu Bildung und ein kindergerechtes Aufwachsen zu ermöglichen.